Cleveres Zuhause – Aber welches System?

Smart Home“ heißt der aktuelle Trend beim Neubau, dem auch wir folgen. Ein cleveres Zuhause soll es werden, das mitdenkt. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn es gibt viele verschiedene zueinander inkompatible Systeme am Markt, die auch alle einen anderen Fokus haben. „Die Qual der Wahl“ heißt das Motto bei der näheren Analyse der infrage kommenden Lösungen.

Zunächst sei gesagt, dass es immer eine sehr individuelle Entscheidung ist, welches System am Besten zum Eigenheim und zur Persönlichkeit der Besitzer passt. Ich möchte hier kurz unsere Entscheidungskriterien und Auswahl schildern, die allerdings jeder selbst für sich bewerten und gewichten muss. Davon abhängig sind auch die Preisangaben zu sehen. Man kann keine Pauschalpreise für die Implementierung nennen, wenn nicht klar ist, was eigentlich umgesetzt werden soll. Es gibt sozusagen kein richtig oder falsch, allerdings einige Punkte, die generalisiert werden können und sicher sinnvoll sind zu beachten.

 

Vorbereitungsphase

Welche Kriterien waren für uns wichtig?

  1. Funk vs. Stromkabel vs. Bus-System vs. Datenleitung:
    So verschieden wie der Fokus einzelner Lösungen, so verschieden ist auch die technische Grundlage. Einige Hersteller setzen ihren Fokus ganz klar auf Modernisierung/Renovierung und somit auf Funktechnik oder die Verwendung vorhandener Stromleitungen. Diese Systeme konnte ich von vorne herein ausschließen, denn ein smarter Neubau verdient eigene Leitungen. Physische Verbindungen sind gegenüber Funk immer im Vorteil und beim Neubau ist der Aufwand und der Kostenanteil für zusätzliches Kabel zu vernachlässigen. Durch diese Entscheidung flogen jede Menge möglicher „smarter“ Kandidaten aus der Liste. Es blieben also Bus-Systeme bzw. Systeme mit eigener Datenleitung übrig.
  2. Flexibilität in Sachen Software / Programmierung:
    Ebenfalls wichtig war für mich und meinem Programmierer-Herz die Möglichkeit selbst am System zu „schrauben“. Das heißt die Flexibilität auch selbst Änderungen vornehmen zu können. Sei es in der UI, in der Szenenschaltung oder beim Nachrüsten weiterer Funktionalitäten und weiterer Hardware.
  3. Einfache und intuitive Bedienung:
    Natürlich darf auch die Bedienung des Systems nicht unter der Flexibilität und den Möglichkeiten leiden. Es ist zwar schön alle Funktionalitäten inne zu haben, aber nicht wenn die daraus resultierende Komplexität nicht mehr beherrschbar ist.
  4. Standard / Langlebigkeit:
    Das Thema Standard ist leider schwierig zu greifen, da es keinen richtigen Standard gibt. Einen De-Facto-Standard könnte man in KNX sehen, da es dieses System schon seit 20 Jahren gibt und sich viele Hersteller im Industriebereich auf diesen Standard geeinigt haben. Andere Lösungen sind proprietär gestaltet und nutzen die eigenen Protokolle oder bedienen sich anderen technischen Grundlagen. Mit Langlebigkeit ist zum einen die Robustheit, aber auch die Frage nach der Marktreife und die Angst vor der Marktverdrängung eines Herstellers gemeint.

 

Was soll denn „smart“ werden im Eigenheim?

Wichtig ist auf jeden Fall sich mal zu überlegen, was man denn alles automatisieren oder intelligent steuern möchte. Das kann in einer Liste passieren, wie beispielsweise die folgende, die auf unser Eigenheim zutreffen wird:

  • Raumtemperaturregelung: Viele moderne Häuse, wie auch unseres, haben eine Fußbodenheizung. Diese reagiert sehr träge auf Veränderungen, das heißt eine manuelle Schaltung ist sehr aufwendig und eigentlich nicht machbar. Ein Smart Home System sollte also die Heizungssteuerung übernehmen, um bspw. bei längerer Abwesenheit die Heizung wieder rechtzeitig aus- und einzuschalten.
  • Rollladensteuerung: Im Sommer soll die Sonne somit nicht ungehindert die Luft im Inneren des Hauses aufheizen und mit einem Klick ist die Nachteinstellung gewählt und alle Rollläden geschlossen.
  • Fensterüberwachung: Sind alle Fenster geschlossen? Das ist beispielsweise für eine zentrale Lüftungsanlage wichtig oder auch für die Alarmanlage. Genauso im folgenden Falle: Man ist auf der Terrasse und das smarte Zuhause entscheidet den Rollladen oder die Beschattung der Terrassentüre zu schließen, damit es schön kühl bleibt im Eigenheim. Dumm nur, wenn man keinen Schlüssel dabei hat und dann hinterm Haus ausgesperrt ist. Die Fenster- und Türenüberwachung ist also wichtig.
  • Wetterstation: Hier gibt es verschiedene Ausprägungen. Bei uns trifft lediglich Lichtsensor und Temperatursensor zu. Alles weitere, wie Wind- Sonnenstand usw. ist eine nette Option, sofern man keine Beschattung, sondern nur Rollläden hat.
  • Schaltbare Steckdosen: Die ein oder andere Steckdose sollte natürlich schaltbar sein, da hier eine Lampe oder nur temporär benötigte Geräte zentral gesteuert werden sollen.
  • Alarmanlage: Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auf alle Fälle können Präsenzmelder dafür genutzt werden (Fehlalarme sind hierbei allerdings nicht ausgeschlossen) oder eben Tür- und Fensterkontakte, die beim Aufhebeln „auslösen“. Glasbruchmelder könnten ebenfalls genutzt werden, sind aber in meinen Augen nicht notwendig.
  • Anwesenheitssimulation: Wenn man mal länger außer Haus ist, kann man das Smart Home selbstständig agieren lassen. Lichter automatisiert ein- und ausschalten, Rollläden hoch- und herunterfahren lassen usw.
  • Licht: Natürlich ist das Licht unheimlich wichtig. Hier spielen gedimmte Lampen eine ebenso große Rolle wie auch Lichtszenen und vordefinierte Schaltzeiten. Licht ist wohl mit Abstand der wichtigste Part in Sachen Smart Home.
  • Terrassenbereich und Vorgarten: Licht, Steckdosen, Bewässerung und vieles mehr ist hier möglich. Man sollte also eine Verkabelung in diese Bereiche vorsehen, auch wenn die smarten Funktionen dann erst noch folgen werden.

 

Welche Systeme waren also in der näheren Auswahl?

Es gibt jede Menge Hersteller, die von sich behaupten, ein „Smart Home“ Produkt zu besitzen. Die Auswahlkriterien schrumpften die Auswahl auf die folgenden Lösungsansätze: KNX vs. LCN vs. Loxone

Weitere Systeme wie DigitalStrom, FHEM, myGekko usw. sind in meinen Augen oftmals eher an Nachrüster bestehender Immobilien ausgerichtet oder mit viel Bastelei verbunden. Mir war es also auch wichtig, dass ich alle Aufgaben unseres Smart Homes mit einem Produkt/Standard oder einem Hersteller abdecken kann.

 

KNX

Logo KNX

Zunächst kommt man in der Regel mit KNX in Berührung. Ein solider, weltweit anerkannter Standard in Sachen Bussysteme. Es gibt viele Hersteller und ein riesiges Produktportfolio, auch in verschiedenen Preisklassen und Ausbaustufen. Die Vorteile sind dadurch recht schnell auf den Punkt gebracht:

  • KNX ist ein Standard
  • Dezentrale Lösung, also der Ausfall einer einzelnen Komponente wirkt sich nicht auf das Gesamtsystem aus
  • Es gibt eine sehr große Auswahl an Komponenten wie Tastern, Präsenzmelder, …

Das System wäre wirklich super, wenn da nicht der Preis wäre. Damit kommen wir auch schon zu den Nachteilen:

  • Im Vergleich zu anderen Lösungen sehr teuer! Für ein Einfamilienhaus kann man gerne mal mit 30.000 € aufwärts rechnen. Zur Programmierung benötigt man noch spezielle Software die ca. 1000 € kostet. Es gibt auch eine kostenlose Variante, die allerdings nur eine bestimmte Anzahl Komponenten zulässt. Auch hier kann man zwar wieder etwas tricksen und mehrere Projekte mit der jeweiligen Anzahl an kostenlosen Komponenten anlegen, aber die Verwaltung wird dadurch nicht einfacher.
  • Zudem braucht der Otto-Normalverbraucher schnell professionelle Unterstützung, wenn er nur mal eine Kleinigkeit ändern möchte. Das heißt man macht sich hier etwas vom Elektriker abhängig, der einem vermutlich zukünftig öfter mal besucht.

Gute Quelle, um sich mal zu informieren: http://www.knx.de

 

LCN

Logo LCN

Sehr ähnlich zum KNX ist auch LCN sehr weit verbreitet und weltweit bekannt. Unser Elektriker verbaut dieses System auch schon sehr lange und hält auch an dem System fest. LCN wirbt schon sehr lange als günstige Alternative zu KNX, dazu aber später mehr. Es handelt sich bei LCN ebenfalls um ein Bussystem, allerdings um einen proprietären Standard. Die Vorteile sind also vergleichbar mit KNX, daher komme ich schnell zu den Nachteilen:

  • LCN ist kein Standard, somit keine große Auswahl and verschiedenen Herstellern
  • Glas-Taster von Issendorf (dem Hersteller von LCN): Diese sind zwar schön (Achtung: Geschmackssache) und individualisierbar, allerdings auch teuer.
  • Der Preis für eine LCN Lösung ist allerdings ebenfalls sehr hoch! Für ein Einfamilienhaus kann man hier gut und gerne mal 25.000 € aufwärts anberaumen.
  • Für fundamentale Umprogrammierungen verhält sich das ähnlich wie bei KNX. Kompliziert und eher was für den Elektriker, mit dem man vermutlich schnell perdu sein wird.

Die Herstellerseite von LCN: http://www.lcn.de

 

Loxone

Logo Loxone

Ein Hersteller mit Sitz in Österreich und einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte. 2009 gegründet und im Jahr 2015 schon ein Umsatz von 45Mio Euro. Diese Zahlen zeigen, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist und den Markt auch ganz schön aufmischt. Mehr über das Unternehmen gibt es hier: http://www.loxone.com/dede/unternehmen/ueber-uns.html

Bei Loxone handelt es sich um eine proprietäre SPS Lösung, die allerdings auch weitere Schnittstellen bereit hält. Folgende Vorteile sehe ich in dieser Lösung:

  • Loxone kann auch KNX: Somit könnte man auch problemlos KNX-Taster und -Sensoren nutzen. Trotzdem kann man auch normale Taster verwenden von irgendeinem Hersteller wie Gira, Jung, Busch-Jäger usw. – Wir haben uns für Gira entschieden, dazu folgt allerdings noch ein weiterer Blog-Beitrag.
  • Kostenlose und einfache Loxone Config Software – Dadurch lassen sich Änderungen einfach selbst durchführen. Ein bisschen technisches Geschick und Wissen ist aber natürlich auch dafür notwendig. Trotzdem gibt es auch viele kostenloses Online-Material in Form von Videos und Dokumentationen.
  • Für Android, iOS und hoffentlich bald auch für Windows gibt es zudem eine App, die sich der eigenen Config entsprechend automatisch anpasst und kostenlos genutzt werden kann. Bei vielen anderen Systemen muss hier zusätzlich noch ein PC und Visualisierungssoftware angeschafft werden.
  • Zentrale Verkabelung: Änderungen sind somit recht einfach möglich. Eine Steckdose kann dadurch schnell schaltbar gemacht werden oder ein Licht auf den Dimmer umgeklemmt werden.
  • Die Kosten sind zwar auch bei Loxone nicht günstig, allerdings im Verhältnis und mit den entsprechenden Vorteilen gespickt, ist ein Aufpreis zur normalen Elektrik von ca. 10.000 – 15.000 € bei einem Einfamilienhaus durchaus möglich und realistisch.

Natürlich hat auch Loxone Nachteile, die man für sich bewerten und gewichten muss:

  • Loxone ist ein Hersteller, der seine eigenen Produkte verkauft. Wenn dieser pleite gehen sollte, hat man zunächst nicht direkt ein Problem. Wenn man dann allerdings Änderungen vornehmen möchte oder defekte Artikel austauschen möchte, ist das problematisch. Es gibt allerdings auch schon einen weiteren Hersteller, der das Produkt 1:1 nachgebaut hat: Comexio.
  • Ausfallsicherheit: Dieser Punkt wiegt wohl bei dieser SPS Lösung am schwersten. Natürlich sollte der Ausfall eines MiniServers nicht häufig vorkommen, dennoch geht es hierbei um Technik und Software, die zu einem Ausfall führen könnten. Wenn die zentrale Einheit ausfällt, tut sich wohl eher nichts mehr im Haus. Das kommt also einem Stromausfall gleich, bei dem natürlich eine Fußbodenheizung in der zuletzt festgelegten Stellung weiterarbeitet oder auch Steckdosen, die nicht an Loxone angeschlossen sind. Die folgenden Punkte schwächen diesen erheblichen Negativ-Punkt etwas ab:
    • Nicht angeschlossene Geräte funktionieren weiterhin: nicht-schaltbare Steckdosen oder konventionelle Verkabelungen (evtl. im Keller) – Somit können dann auch bspw. Stehlampen im Wohnbereich angeschlossen werden, die bei einem Ausfall weiterhin funktionieren
    • Fußbodenheizung läuft erst mal weiter
    • Es gibt mittlerweile sehr viele Loxone Partner in Deutschland, wenn man einen in der Nähe hat, wird dieser sicherlich einen „Notfall-MiniServer“ vorrätig haben und kann diesen dann schnell ersetzen. Prinzipiell könnte man auch selbst einen zweiten Loxone MiniServer als Backup vorrätig halten.
    • Die Software kann auf einer separaten SD-Karte gesichert werden. Eine Ersatz-SD-Karte sollte also immer als Backup im E-Verteiler liegen.

Die Loxone Umgebung passt in Sachen Funktionalität und Möglichkeiten, sowie Flexibilität in Punkto Programmierung und Anpassungsfähigkeit perfekt zu uns und unserem Eigenheim. Bis auf den „Single Point of Failure“ in Sachen Ausfallsicherheit ergeben sich für uns keinerlei Nachteile. Der relativ am Markt gesehene, günstige Preis und die Einfachheit des Systems waren für uns entscheidend.

Hersteller: http://www.loxone.com

 

Fazit

Es wird also eine native Loxone Lösung bei uns im Haus werden. Es sollen so wenig wie möglich zusätzliche Komponenten anderer Lösungen hinzukommen und auch alles verkabelt und nichts auf Funk aufgebaut werden. Eine zentrale Verkabelung sorgt für Zukunftsfähigkeit, auch wenn das System mal durch ein anderes ersetzt werden muss.

An dieser Stelle bleibt mir nur noch ein großes Dankeschön an die vielen anderen Baublogs, die zu dieser Entscheidung beigetragen haben!

7 Kommentare


  1. Sehr schöne und gute Zusammenfassung. Wichtig empfinde ich bei zentralisierten Lösungen, daran zu denken dass man bei einem (Mini)Serverausfall noch Lampen und Steckdosen hat, die ggf. nicht über den BUS gesteuert sind und damit noch funktionieren. Auch in der Küche lieber noch die ein oder andere Alternativsteckdose anbringen, auf welche man umschwenken könnte bei einem Ausfall.
    Alternativ kostet der Loxone Miniserver nicht die Welt und ermöglicht einem sicherlich auch ein Ersatzgerät anzuschaffen und in den Schrank zu legen. Dies ist vielleicht nicht direkt bei Einzug notwendig sondern vielmehr erst nach einigen Jahren… Die Daten sind ja alle auf der Speicherkarte gespeichert…

    Sehr schön gefällt mir auch die realisitische Einschätzung der Heizungsregelung. Mich stört immer etwas dass auf Messevorträgen o.Ä. immer mit „Heizkosteneinsparung“ geworben wird. Ich halte dies im Bestand vielleicht möglich, nicht aber im Neubau.
    Heute, wo der Standard die träge Fußbodenheizung mit niedriger Vorlauftemperatur ist, bringt ein kurzweiliges Abschalten beim Verlassen des Hauses in meinen Augen nichts… Den Vorteil hat vielleicht wenn man längere Zeit das Haus verlässt (Urlaub, Geschäftsreise etc.) aber auch hier wäre eine manuelle Reglung durchaus möglich. Das ganze zu „automatisieren“ bringt in meinen Augen zum einen den Komfort, dafür nicht immer zum Verteiler rennen zu müssen und ist eine „smarte“ Lösung,

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  2. Hi PhiTh,
    danke für dein Lob! 🙂
    Ja, das mit den Steckdosen ist ein guter Punkt. Bei uns werden nur sehr wenige Steckdosen schaltbar sein. Das betrifft hauptsächlich Steckdosen, die für bspw. Stehlampen oder ähnlichem fungieren oder Außensteckdosen. Die restlichen Steckdosen werden konventionell verkabelt und abgesichert. Manche werden ebenfalls sternförmig verkabelt, dass man diese eventuell noch nachträglich an den BUS hängen kann.
    Ein Backup-Miniserver ist sicherlich kein Fehler, aber ich glaube die Ausfallrate ist sehr gering. Sicherlich steckt man in der Elektronik nie drin, aber für den Anfang reicht mir mal eine zweite SD-Karte mit der entsprechenden Config als Backup. Da steckt ja vor allem die Zeit dann drin. Es gibt bei uns im näheren Umkreis 5 Loxone Silberpartner, die bei Bedarf sicherlich schnell mit einem Ersatz-Miniserver aushelfen könnten.
    Ja, die Heizungsthematik empfinde ich bei vielen Smart Home Herstellern eher als Marketing-Missbrauch. 😉
    Viele Grüße,
    Benni

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  3. Super interessanter Artikel auch mit vielen Anwendungen von dennen ich noch gar nichts gehört hatte, und wirklich hilfreiche Fragen die man sich schon früh überlegen sollte.

    Ich nutze seit einigen Wochen nun schon intelligente Leuchten und möchte diese auf keinen Fall mehr missen und bin schon auf der Suche nach den nächsten Gadgets.

    Heizung finde ich auch eher unnötig. Dafür Rolladen und Türöffnen umso interessanter.

    Danke @Benjamin für deine Zusammenfassung und die Argumente.

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  4. Wir haben Loxone seit 2014 und funktioniert reibungslos – allerdings ist die Anprogrammierung von KNX gerade bei umfangreicheren Funktionen nicht gerade trivial.

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    1. Hallo Linda, da gebe ich dir vollkommen recht. Ich habe es nur mal getestet und schon gemerkt, es geht zwar, aber ist kein Pappenstiel. 😉
      Viele Grüße,
      Benni

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  5. Danke für die guten Informationen vom Elektriker. Gibt es eigentlich auch Open Source Lösungen für die Heimautomation. Mit einem günstigen Single-Board-Computer lassen sich ja netzwerktechnisch schon einige tolle Dinge machen.

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    1. Ja, da gibt es einige Bastellösungen, einige Lösungen, die sich durch Eigenentwicklung erweitern lassen (bspw. auch Loxone mit 1-Wire oder ähnlichem) und völlig autarke Systeme ohne weitere „Anbaumöglichkeiten“. Mittlerweile schwirrt so einiges an Möglichkeiten umher.

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