Außenanlage – ein Fotoprotokoll

Die Außenanlage in Eigenleistung ist unser Projekt für 2017!

Der Plan hierfür entstand mehr oder weniger aus der Not heraus: wir haben keinen Gartengestalter gefunden, der unsere Außenanlage machen wollte. Über die Gründe können wir nur Vermutungen anstellen…. Besichtigungen wurden von allen durchgeführt, Angebote bekamen wir schon nicht mehr von allen. Und die Firma, für die wir uns letztendlich entschieden haben, hat sich dann einfach nicht mehr gemeldet.

Das erklärt auch die Beitragsflaute auf unserem Blog: wir sind gut beschäftigt 😉

Aber heute wollen wir euch einen kleinen Einblick in Bildern geben:

Unser Erdarbeitsunternehmen hat uns 170 Tonnen Erdaushub aus der Rohbauphase überlassen für den wir jedoch keine Verwendung hatten.Mitte Juni musste der dekorative Dreckberg aus dem zukünftigen Garten weichen:

Danach wurden Randsteine für die zukünftige Terasse gesetzt.

Erde verteilen und Terasse aufschottern folgten als nächstes:

 

(Über die Bewässerung wird Benni bestimmt nochmal im Detail bloggen)

Der Rasen wurde gesät und wir haben die Terassenplatten verlegt.

 

Hinter dem Haus sieht es schon fast fertig aus 😍

Und jetzt geht es vor dem Haus weiter!

 

 

8 Kommentare


  1. Mensch endlich mal ein aktiver Baublog. Alle anderen Blogs die ich gesehen habe sind von 2015 und älter. Ich baue mit meiner Gefährtin auch bald ein Haus und da ist so ein Blog für ein paar Infos genau richtig! Bisher alles super erklärt und ein toller Blog. Werde in Zukunft öfter einmal hier vorbeischauen! :))

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    1. Hi Florian, ja sehr gerne, dafür machen wir das ja. Es ändern sich halt doch recht schnell moderne Designansprüche und vor allem auch die Technik.
      Viele Grüße,
      Benni

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  2. Hallo Benni,
    ersteinmal großes Lob für einen tollen Blog. Die Terassenplatten haben es mir angetan. Könntest du mir bitte sagen um welche es sich handelt? Hast du die selber verlegt und wenn ja bekommt das jeder hin? Bist du mit der Wahl der Platten immer noch zufrieden?
    Viele Grüße,
    Simon

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    1. Hi Simon,
      danke für das Lob 🙂
      Bei den Terassenplatten handelt es sich um sogenannte „Feinsteinzeug“-Platten mit dem Namen „cersanit Bodenfliese Slate grey“. Der Hersteller heißt „Meissen Keramik“
      Im Katalog der Firma Meissen Keramik findet man die möglichen Formate und Details auf der Seite 162: https://www.meissen-keramik.de/fileadmin/user_upload/Downloads/151116_MK_Cersanit_Katalog.pdf

      Die Platten habe ich selbst auf ein sattes Splittbett verlegt. Für ein einfacheres verlegen und hoffentlich längeren Halt, habe ich „Kieslager / Kiesbettlager / Splittbettlager“ der Marke Sanpro verwendet: https://www.sanpro.de/kiesbettlager-kieslager-splittbettlager
      Die Lager sorgen für einen gleichmäßigen Abstand beim Verlegen und danach sollte der Abstand erhalten bleiben. Damit verlief das Verlegen ganz gut, bisher sind wir sehr zufrieden mit den Platten! 🙂

      Die Platten habe ich übrigens beim Baumarkt um die Ecke bekommen (hela – globus baumarkt).

      Viele Grüße,
      Benni

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      1. Super, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Die Platten gefallen mir echt gut, ich werde sie mal in natura anschauen (gibts bei uns im Bauhaus). Auch der Tipp mit den Kieslagern sieht super aus.

        Nur eine Frage habe ich noch. Die Fugen bleiben offen, oder?

        Viele Grüße,
        Simon

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        1. Hi Simon,
          ja genau, die Fugen bleiben offen. Dadurch hat man auch die Chance jederzeit eine Platte auszutauschen oder Bewegungen unterhalb der Platten auszubessern.
          Was wir nicht gemacht haben, ist ein Unkrautvlies unter die Fliesen gepackt. Das Unkrautvlies stört natürlich den Abfluss von Oberflächenwasser und ich hätte nicht gedacht, dass da so schnell zwischen den Fugen etwas herauswächst. Wenn du also weniger mit Unkraut in den Fugen zu tun haben möchtest, könntest du noch überlegen ein Unkrautvlies dazwischen zu machen. Ich vermute aber, dass es dann nur etwas länger dauert bis etwas wächst. 😉

          Vielleicht noch ein Hinweis: Manche packen in die Fugen auch gröberes Steinmehl oder ähnliches. Sand versickert leider bei einem Splittbett recht schnell.
          Viele Grüße und viel Erfolg beim Verlegen! 🙂
          Benni

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  3. Deine Terrasse macht mich schon ein wenig neidisch. Sieht sehr edel aus. Das Feinsteinzeug würde ich eventuell jetzt noch kristallisieren lassen, damit ein extra Schutz gegeben ist und es lange schön bleibt.
    Wäre meine Empfehlung. 🙂

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    1. Hi Stefan,
      ich konnte ehrlich gesagt mit dem Begriff „kristallisieren“ nicht viel anfangen und habe mich mal schlau gemacht. Eigentlich wird das eher zur Aufbereitung bzw. Sanieren von Steinböden gemacht. Es gibt allerdings auch sehr viele Stimmen, die das Verfahren nicht mehr durchführen, da es auch gesundheitsschädlich ist.
      Wir lassen den Boden also mal so und da die Fliesen für den Outdoor-Einsatz gemacht sind, glaube ich vorerst keine weiteren Maßnahmen ergreifen zu müssen.
      Viele Grüße,
      Benni

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