Außenanlage – aktueller Stand

Es ist Sommer! Oder besser: Zeit für die Außenanlage 😉

Vor ca. einem Jahr haben wir das Projekt „Außenanlage in Eigenleistung“ gestartet. Seitdem haben wir vieles geschafft:

– Garten angelegt

– Einfahrt angelegt und gepflastert

– Vorgarten angelegt und bepflanzt

– Terrassenumrandung mit Basaltsplitt angelegt

– Stützmauer zum Nachbarn gesetzt, abgedichtet und mit Erde aufgefüllt

– Hecke an einer Grundstücksgrenze gesetzt

– Betonfundament für ein Gartenhaus gegossen

 

Geplant für dieses Jahr sind noch:

– Rasenkanten setzen

– Mülltonnenbox selbst bauen

– Planung des Gartenhäuschen

– Sichtschutz / Hecke an den anderen Grundstücksgrenzen

 

Wir genießen aber auch schon, dass wir eine Terasse (mit Dach und Markise) haben 😊

 

Und hier einige Eindrücke in Bildern:

Vorgarten

 

 

Terasse

 

Stützmauer

  

 

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9 Kommentare


  1. Sieht super aus 🙂

    Hätte ein paar Fragen zur Stützmauer. Wie hoch ist diese und wurden die Betonsteine jeweils auch mit Beton verfüllt? Falls ja wieviel Beton hast du ca. benötigt? Plane nämlich auch eine ähnliche Mauer und weiß noch nicht ob ich auf eine ähnliche Konstruktion wie bei dir oder eher auf große Natursteine setzen soll.

    Antworten

    1. Hi Simon,

      die Mauer ist 22m lang und 80cm hoch. Wir haben ein Betonfundament darunter gepackt und mit Armierungseisen ausgestattet, so dass jeder Stein auch mit dem Betonfundament verbunden ist. Die Steine haben wir anschließend ebenfalls mit ca. 2,5m³ Beton ausgefüllt. Bei 176 Steinen kannst du das ja grob ausrechnen, was du pro Stein an Beton benötigst. Aber am besten die Innenmaße des Steins abmessen und die Betonmenge selbst ausrechnen, je nach Fabrikat fallen diese Art Hohlsteine sehr unterschiedlich aus.
      Große Natursteine sind auch sehr schön, ein Vorteil wäre evtl, das man da je nach Bodenbeschaffenheit kein großes Fundament benötigt. Problematisch ist allerdings das Setzen der Natursteine, ohne größere Gerätschaften. Die Mauer konnten wir zu zweit an zwei Tagen herstellen. Am ersten Tag war die unterste Reihe in ein Mörtelbett zu setzen und natürlich genau darauf zu achten, dass alles schön im Wasser ist. Am zweiten Tag haben wir die restlichen drei Reihen mit Montagekleber draufgesetzt.

      Viele Grüße und viel Erfolg beim eigenen Projekt!
      Benni

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    2. Mir gefällt Eure Terrassendachkonstruktion sehr – hättet Ihr dazu vielleicht ein paar Infos?

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      1. Hi Simon,
        die Konstruktion ist von KD Überdachungen (https://www.kd-ueberdachung.de), die auch die Herstellung selbst übernehmen und daher eine solche Überdachung günstig anbieten. Ich muss auch sagen, dass ich vom Montagetrupp sehr begeistert war. Die Truppe war schnell, sauber und ordentlich. Auch die Fundamente wurden direkt mit Schnellbeton mitgemacht. Unser Dach ist 7m breit und 4m tief, hat 3 Stützen und VSG Verglasung. Wir haben uns auch für eine Unterdachmarkiese entschieden, die sich wirklich schon sehr gelohnt hat, gerade an der sonnigen, heißen Tagen. 🙂
        Viele Grüße,
        Benni

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        1. wow, vielen Dank. Genau so eine Überdachung würde mir für unser Haus auch gefallen, deswegen ja auch meine Frage. … ich werde mir den anbieter ansehen.

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          1. Hi Simon, gerne! Wir waren auch lange auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungsverhältnis und das war hier absolut Bombe. Der Anbieter hat mittlerweile auch einige Standorte in Deutschland und es lohnt sich mal vorbeizuschauen. Vor allem auch, um die Stoffe für eine eventuelle Markise direkt anzuschauen oder die verschiedenen Möglichkeiten mal durchsprechen und direkt zu sehen.
            Viele Grüße,
            Benni


  2. Hey Benni,
    ich bin auf der Suche nach Terrassenplatten verlegung auf euren Blog gestoßen, super Blog 🙂
    Kannst du mir sagen, ob bei den Terassenplatten durch die Kiesbettlager ein Hohlraum unter den Platten entsteht, auch wenn die Kiesbettlager ja recht flach sind.
    Hast du an den Rändern der Terrasse auch nur mit den Kiesbettlagern als Stütze gearbeitet ? Gibt das genügend halt ?
    Danke und viele Grüße
    Björn

    Antworten

    1. Hi Björn, durch das Festklopfen mit dem Gummihammer liegen die Platten weder richtig hohl, noch satt im Kiesbett. Wenn man die Platten mal herausnimmt, dann sieht man die geriffelte Struktur der Unterseite auch im Kies ganz leicht. Die Kiesbettlager helfen beim Abstand halten, also beim Verlegen und auch am Rand reicht das als Stütze vollkommen aus. Bisher ist nichts abgesackt oder verrutscht. Das die Platten hohl liegen ist aber auch nicht so schlimm, es gibt auch Stützen für das Feinsteinzeug, wodurch die Platten komplett hohl liegen. Aber wie gesagt, hauptsächlich helfen diese Art von Tellern beim Verlegeabstand und schützt vor Verrutschen.
      Viele Grüße,
      Benni

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      1. Genau so hatte ich das auch verstanden, die Teller sollen nur ein wenig mehr halt geben und stützen.
        Habt ihr die Fugen auch gefüllt, oder sind diese noch offen ?
        Dadurch das die Platten ja nicht richtig aufliegen, stell ich mir das mit dem Fugenfüllen ein bisschen schwer vor.
        VG
        Björn

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